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Räucherstövchen - stufenlos verstellbar - mit Edelsteinen

Das Räucherstövchen eignet sich perfekt, um mit einem Teelicht Harze,
wie Weihrauch,Copal, Drachenblut oder Myrrhe zu verräuchern . . .
Es ist höhenverstellbar, so dass Sie die Räucherintensität sehr genau dosieren können,
damit Hölzer, Blüten und Kräuter wunderbar ihre ätherischen Öle freisetzen können . . .
Sie erhalten ein handgefertigtes und hochwertiges Unikat . . .

verstellbares Räucherstövchen


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Intersessantes Thema?: Geschichte des Räucherns

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Verstellbare Räucherstövchen aus Sandstein
mit Achat, Ammonit & der Blume des Lebens

Die Räucherstövchen haben alle ein herausnehmbares Sieb und sind stufenlos höhenverstellbar . . .
Perfekt zum Einstellen der "Räucherintensität" mit einem Teelicht geeignet. . .
Gestänge und Räuchervorrichtung wurde aus massivem Messing gearbeitet.

Die Stövchen sind natürlich feuerfest und es können auch in der Spülmaschine gereinigt werden.

Klick auf's Bild

Verstellbares Räucherstövchen mit braunem Achat
Verstellbares Räucherstövchen
mit Achat in braun
Verstellbares Räucherstövchen mit lila Achat
Höchenverstellbares Räucherstövchen
mit lila Achat
Verstellbares Räucherstövchen mit grünem Achat
Verstellbares Räucherstövchen
mit Achat in grün




Verstellbares Räucherstövchen mit braunem Achat
Räucherstövchen verstellbar
mit Achat in blau
Verstellbares Räucherstövchen mit Ammonit
Verstellbares Räucherstövchen
mit Ammonit
Verstellbares Räucherstövchen mit der Blume des Lebens
Räucherstövchen mit der
Blume des Lebens

Die Maße der Räucherstövchen: Ø ca. 11 cm, ca. 2 - 3 cm dick und ca. 11 cm hoch

Details und Preise - klick auf's Bild . . .

klick zum Bestellformular

Das höhenverstellbare Räucherstövchen bedienen . . .

Wenn Sie schon mit Kohle geräuchert haben, dann wissen Sie, dass die Hitze sehr schlecht zu steuern ist.
Besonders Kräuter, Blüten oder Hölzer verbrennen eher und die ätherischen Öle der Pflanzen können sich
überhaupt nicht entfalten und der dabei entstehende Geruch ist eher unangenehm und riecht angebrannt!
Mit diesem verstellbaren Räucherstövchen können Sie bequem und einfach die Hitze stufenlos einstellen,
indem Sie Ihre "Zutaten" vorsichtig dem Teelicht nähern und dabei ganz behutsam die Öle freisetzen.
Dieser Vorteil beim Räucherstövchen mit Teelicht ist, dass dann das Aroma der Harze, Kräuter, Blüten
und Hölzer individueller und vor allem fein dosiert "herausdampfen" kann, denn die Räucherintensität ist
sehr vom Geruchssinn jedes einzelnen Menschen abhängig, denn manchmal ist "weniger einfach mehr"
und das Räuchern ist für jeden sehr viel angenehmer.

Wenn Sie das Räucherstövchen zum ersten Mal bedienen, fangen Sie bitte sehr vorsichtig damit an
und verringern den Abstand zur Flamme nur sehr langsam, damit nix anbrennt und Sie sofort in den
vollsten Duft-Genuß mit Ihrem neuen Räucherstövchen kommen!!


Bitte das Räucherstövchen nicht unbeaufsigtigt in "Betrieb" nehmen !!!!!

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Sonderanfertigungen sind unsere Spezialität -
wir produzieren auch sehr gerne nach Ihren Vorgaben
- alles ist möglich, fragen Sie uns!


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Die Geschichte des Räucherns

Wann zum ersten Mal geräuchert wurde kann nicht genau festgelegt werden, sicher ist aber,
dass Menschen irgendwann draufgekommen sind, dass Felle und Fleisch dadurch haltbar
gemacht werden können. Wahrscheinlich wurde dies eher zufällig in den Höhlen entdeckt,
denn in den Höhlen brannte ja meistens Feuer . . .
Fellhaut oder Fleisch fängt sehr schnell an zu verderben, doch wenn es mit dem Rauch eines Holzfeuers
für längere Zeit "beräuchert" wird, dann ist es wohlschmeckend und über eine längere Zeit haltbar.
Durch Räuchern geschieht eine Trocknung des Fleisches und gleichzeitig legt sich auf der Oberfläche
eine Mischung aus Ruß und dem "verdampften" Harz des Holzes ab und diese Schicht ist antibakteriell,
dies wurde speziell beim Buchenholz nachgewiesen.

Wann nun die "hoch gelobte Räucherkunst" mit unterschiedlichen Kräutern, Hölzern und Harzen ihren Anfang
nahm ist sehr ungewiss. Das Feuer ist den Menschen seit ca. 40.000 Jahren bekannt, also wird es wohl
im Januar bei einer Eiseskälte und totaler Langeweile in irgeneiner Höhle passiert sein . . . .
Anzunehmen, dass ganz zufällig Kräuter und Blüten in's Feuer geworfen wurden und der angenehme Duft
brachte mal Abwechslung in die "dunkle Bude" und so könnte sein, dass die Menschen damals mehr und mehr
mit dem Räuchern zu experimentieren begannen . . . .

Gehen wir mal davon aus, dass dies so war . . . . Es entwickelten sich auf jeden Fall in sehr vielen Kulturen
Räucherrituale, die bei verschiedenen Zeremonien, wie Opferungen, Meditationen, Begräbnissen, Heilungsritualen
und Gottesanbetungen zur Anwendung kamen.
Gleichwohl wurde angenommen, dass man sich durch den Rauch mit den Göttern verbinden konnte.
In Ägypten wurden Räuchergefäße und verschiedene Harze als Grabbeigaben von Pharaonen gesichtet und
überliefert ist, dass im antiken Rom bei Festen und Gelagen geräuchert wurde und ob die damals schon so
edle Räucherstövchen hatten, das weiß man nicht genau ;-)
Ich kann mir vorstellen, dass in Anbetracht dessen, dass es damals kaum Kanalisation gab, ein "wilder" Gestank
die Städte durchdrang und es wird behauptet, dass auch die katholische Kirche deswegen anfing mit Weihrauch
ihre Kirchen zu "beduften". Und dies ist bis heute Brauch geblieben. Es gibt übrigens Untersuchungen, bei denen
vestgestellt wurde, dass Weihrauch tatsächlich euphorisch machen soll - wow . . .
In der Kiche wird von Ministranten der Räucherkessel mit Weihrauch angeworfen und so manche Kirchenbesucher
vertragen den Rauch nicht und kippen um. Hier kämen wir mit unserem Räucherstövchen wohl gerade recht, denn
mit dem kann man einfach die Räucherei besser dosieren, denn die meisten Menschen mögen den Duft von Weihrauch,
wenn er hochwertig ist, ganz gerne . . .
Durch die damaligen hygienischen und unterernährungsbedingten Zustände brachen viele Seuchen und Krankheiten
aus und auch da wurde viel geräuchert, um sich vor Ansteckung zu schützen und um die Luft von Erregern zu reinigen.

Bald wurden Kleider und der Körper zum Zweck des Parfümierens eingeräuchert, "per fumum" (durch den Rauch),
wie es die Römer nannten, woraus später das Wort Parfüm entstand.
Und es gab und gibt noch heute die beliebten Liebesräucherungen. Um die Sinne anzuregen und Wohligkeit zu schaffen,
wurden sie von Alchimisten, Zauberern und Hexen "zusammengebraut" und bei Kinderwunsch eingesetzt . . .
In China, Japan, Indien, Nepal und Tibet wird heute noch, wie vor Jahrtausenden geräuchert, um sich und
den Ort, zu reinigen und die Sinne für Spiritualität zu öffnen - auch heute noch - zumeist nur mit Räucherstäbchen.

Hier möchte ich noch die Weihrauchstraße, mit ihren 3.400 Kilometern erwähnen, auf welcher Weihrauch, Edelsteine
und Gewürze mit Kamel- und Dromedarkarawanen von Indien und Südostasien an die Mittelmeerhäfen nach Damaskus
und Gaza befördert wurden, und dies schon seit Mitte des zweiten Jahrtausends v. Christi - und es war damals ein sehr
lukratives Geschäft, denn vom Mittelmeer bis nach Europa war es nun auch nicht mehr sehr weit . . .

Bei uns hier im Alpenraum wurde viel in den sogenannten "Rauchnächten - jetzt Rauhnächte" geräuchert, um böse Geister,
die lange Dunkelheit und den langen Winter zu vertreiben.
Heute wird auch in unseren Breitengraden wieder etwas mehr geräuchert und in manch besinnlicher Räucherstunde mit einem
Räucherstövchen und einer "lecker dampfenden" Mischung lösen sich vielleicht und mit der Zeit dann doch so manche
Sorgen und Probleme in Rauch auf Smiley




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